20.05.2015

Schikanen und Häme in St.Galler Asylheim

Die Gruppenunterkunft Seeben für abgewiesene Asylsuchende (Nesslau), die vom Verein der St.Galler Gemeindepräsidenten (VSGP) betrieben wird, sieht sich schon seit Längerem Kritik von verschiedener
Seite ausgesetzt. Nicht nur die unklare rechtliche Situation und die Verwendung öffentlicher Gelder, die
sich insbesondere aus der Übernahme öffentlicher Aufgaben durch einen privatrechtlichen Verein ergeben (Siehe Tagblatt-Artikel vom 19.10.2014), geben Anlass zum Zweifel an der Rechtmässigkeit der Situation.
Der Beobachtungsstelle werden zudem seit längerem immer wieder Berichte über Missstände im Zentrum selbst zugetragen. In der heutigen Ausgabe des St.Galler Tagblatts ist nun ein Artikel erschienen, in dem
eine Betroffene schwere Vorwürfe an den Zentrumsbetrieb richtet.

Zum Tagblatt Artikel vom 20.05.2015

 

 

 

 

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