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Pressetexte

 

Medienmitteilung 29. Mai 2015 | Fachbericht der Westschweizer Beobachtungsstelle

Wegweisung und Zugang zu medizinischer Versorung - 2. Auflage
Wie werden die gesundheitlichen Risiken einer Wegweisung ins Herkunftsland überprüft, wenn in der Schweiz wohnhafte Ausländer ohne rechtmässigen Aufenthaltsstaus oder mit einem unsicheren administrativen Status schwer erkrankt sind. Diese Frage stellen sich die Westschweizer Beobachtungsstelle für Asyl- und Ausländerrecht (ODAE romand) und die regionale Aids-Hilfe "Groupe sida Genève" seit Jahren und publizieren nun heute ihre zweite Studie zu diesem thema, basierend auf 11 konkreten Fällen. weiterlesen

Pressedossier
Fachbericht Wegweisung und Zugang zu medizinischer Versorgung.
Juristische Herausforderungen und menschliche Konsequenzen bei der Wegweisung von Migranten mit gesundheitlichen Problemen

 

Medienmitteilung 20. Mai 2014 | Publikation des 2. gemeinsamen Fachberichtes der Beobachtungsstellen

Ein Asylverfahren "à deux vitesses"
In ihrem zweiten gemeinsamen Fachbericht kommen die drei Beobachtungsstellen für Asyl- und
Ausländerrecht zum bedauerlichen Schluss, dass die durch das Bundesamt für Migration festgelegten Priorisierungen zu erheblichen Unterschieden in der Behandlung von Asylgesuchen führen. Einerseits diejenigen, die a priori als aussichtslos betrachtet und teilweise in wenigen Tagen im Namen der Beschleunigung erledigt werden und andererseits jene, die von Menschen gestellt werden, die aus
Ländern wie Afghanistan, Eritrea oder Syrien kommen und die mehrere Jahre warten, bis sie einen
Entscheid erhalten. weiterlesen


Pressedossier
Fachbericht "Asile à deux vitesses": Rechtliche Herausforderungen und Konsequenzen für die betroffenen Menschen aufgrund exzessiver Verzögerungen der Behandlung von Asylgesuchen.

 

Medienmitteilung 23. April 2013 | Publikation 200. Fall der Beobachtungsstellen

Das BFM verzichtet auf die Überstellung einer jungen Zwangsprostituierten
Die drei Beobachtungsstellen in Genf, Bern und St. Gallen dokumentieren seit mehr als fünf Jahren Fälle, welche die Auswirkungen des verschärften Asyl- und Ausländergesetzes auf die betroffenen Personen aufzeigen. Im heute publizierten, ausnahmsweise positiven, 200. Fall hat die Schweiz von der Überstellung einer minderjährigen Zwangsprostituierten nach Frankreich abgesehen. Die Behörden machten von der Souveränitätsklausel gemäss des Dublin-Reglements Gebrauch. Für die drei Bobachtungsstellen, welche vorliegend die Schwierigkeiten bei der Anwendung des Dublin-Verfahrens seitens der Mitgliedstaaten, zu denen auch die Schweiz gehört, aufzeigen, geschieht dies noch zu selten.

Medienmitteilung
Fall 200 «Ayala»

 

Hier können Sie den Pressetext (pdf) unserer Pressekonferenz vom 10.11.2009 herunterladen.

 


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