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11.01.2010

Bei klirrender Kälte im Winter tagsüber auf der Strasse

Menschen, die in Steinach und Niederbüren Nothilfe beziehen, werden in unwirtlichen, unterirdischen Zivilschutzanlagen untergebracht. Aber das genügt den Gemeinden noch nicht. Die Nothilfebezüger müssen werktags am Morgen um 9 Uhr ihre kärgliche Unterkunft verlassen und dürfen erst um 17 Uhr wieder in die Zivilschutzanlage zurück. In Steinach haben sie zudem nur kaltes Wasser zur Verfügung, die 8 Franken müssen sie täglich auf der Gemeinde abholen. Wenn sie wegen Krankheit oder Unwohlsein das Geld nicht abholen können, verfällt dieses.
In anderen Gemeinden des Kantons St. Gallen dürfen die Menschen tagsüber an der Wärme bleiben.

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